Jede Betreuungsstunde, die aus der Dokumentation zurückkommt, geht in Vermittlung. Und jede Vermittlung zählt doppelt: für den Menschen, der Arbeit findet, und für den Betrieb, der eine Stelle besetzt bekommt.
Ein Großteil des Teams pflegte 160 Teilnehmer in sechs Excel-Listen — Zeit, die in der Vermittlung gefehlt hat.
Gerade in Bildungs- und Beratungsbetrieben mit Förderprojekten wächst die Dokumentation schneller als die Arbeit am Menschen. Genau dort setzen wir an.
Ein Datensatz pro Person, statt derselbe Name in fünfzehn Dateien. Wer welchen Status hat, steht an einer Stelle und ist für alle aktuell.
Verträge, Bestätigungen und Nachweise werden aus den vorhandenen Daten befüllt. Kein Abtippen, keine Zahlendreher, keine veralteten Vorlagen.
Die bestehenden Listen werden übernommen und zu einer Quelle zusammengeführt. Auswertungen entstehen auf Knopfdruck statt in Copy-Paste-Runden.
Anwesenheiten werden einmal erfasst und fließen direkt in Stundenlisten und Nachweise. Fehltage fallen sofort auf, nicht erst zum Monatsende.
Betriebe, Plätze und Teilnehmerprofile liegen in einem System. Passende Vorschläge und der Stand jeder Vermittlung sind jederzeit abrufbar.
eAMS und andere Portale bieten keine Schnittstelle. Axion trägt die Daten trotzdem selbst ein — Feld für Feld, so wie es ein Mitarbeiter täte, nur in einem Bruchteil der Zeit.
Jeder Betrieb arbeitet anders. Welche Abläufe sich bei Ihnen lohnen, zeigt die Prozessaufnahme.
Heute wandert dieselbe Angabe durch fünfzehn Dateien, bis ein fertiges Dokument entsteht. Mit Axion tippen Sie sie einmal — den Rest übernimmt das System, während Sie weiterarbeiten.
Was Ihre Mitarbeiter gewohnt sind, bleibt: Ausgabe weiterhin als Excel, Word oder PDF — nur nicht mehr aus fünfzehn Quellen.
Schätzen Sie grob, wie viel Zeit pro Woche in Listenpflege, Formulare und Dokumentation geht. Die Rechnung ist bewusst einfach — belastbare Zahlen liefert erst die Prozessaufnahme.
Ich bin Jason Schreiber, arbeite in Wien und beschäftige mich bei Helferline hauptberuflich mit Prozessautomatisierung. Dort geht es jeden Tag darum, wiederkehrende Abläufe aus der Handarbeit zu holen — nicht in der Theorie, sondern in laufenden Betrieben.
Parallel bin ich selbst als staatlich geprüfter Vermögensberater und Versicherungsagent tätig. Ich weiß deshalb aus eigener Erfahrung, wie viel Zeit Dokumentationspflichten und Portalmasken fressen und wie schnell Daten in mehreren Dateien auseinanderlaufen.
Aus diesem Bedarf ist Axion entstanden: eine Desktop-Software mit Kundenverwaltung, Dokumenten, automatisch befüllten Formularen und Aufgaben — vollständig lokal und verschlüsselt. Diese Basis ist der Ausgangspunkt für Ihre Lösung.
Die Software ist keine Ankündigung. Sie entstand als Auftragsarbeit für einen Träger und läuft dort im Echtbetrieb — mit Fallführung, Anwesenheiten, automatisch befüllten Formularen und Fristenüberwachung.
Platzhalter — Screenshots hier ablegen. Für die Veröffentlichung mit anonymisierten Daten.
Jeder Ablauf wird zuerst gezeichnet, dann automatisiert. Was hier steht, ist der typische Fall — Ihr Bauplan entsteht bei der Aufnahme vor Ort.
Stammdaten, Status, Betreuer, Termine und Dokumente liegen an einer Stelle. Wer sucht, tippt zwei Buchstaben und hat den Menschen samt Verlauf vor sich.
Ihre bestehenden Vorlagen werden hinterlegt und aus den vorhandenen Daten befüllt. Ausgabe als Word oder PDF, direkt am Teilnehmer abgelegt.
Die vorhandenen Dateien werden übernommen, bereinigt und zu einer Datenbasis verbunden. Wer weiter in Excel arbeiten will, exportiert weiterhin Excel.
Anwesenheit wird pro Tag erfasst, Stundenlisten und Nachweise entstehen daraus automatisch. Fehltage lösen eine Aufgabe aus, statt unterzugehen.
Betriebe, offene Plätze und Teilnehmerprofile liegen im selben System. Der Stand jeder Vermittlung ist nachvollziehbar, ohne nachzufragen.
eAMS und vergleichbare Portale bieten keine Schnittstelle, über die Daten übergeben werden könnten. Axion geht deshalb den Weg, den auch Ihre Mitarbeiter gehen: Es öffnet die Maske und trägt die Felder aus den vorhandenen Daten ein.
Abgeschickt wird nichts ohne Freigabe. Der ausgefüllte Stand wird zur Kontrolle vorgelegt, die Bestätigung bleibt bei Ihrem Team.
Fast jeder österreichische Fördergeber schreibt Meldungen und Nachweise vor und überlässt die operative Führung dem Träger. Genau in dieser Lücke entsteht die Arbeit, die Ihr Team von der Vermittlung abhält — und genau dort setzt Axion an.
Anwesenheiten, Betreuungsschritte und Maßnahmen werden dort erfasst, wo sie passieren. Der Bericht zieht sich die Daten, statt dass jemand sie zusammensucht.
Teilnehmer gehören zu Projekten, Projekte zu Auftraggebern. Auswertungen nach Projekt, Standort oder Zeitraum entstehen ohne neue Dateien.
Berichtspflichten, Anwesenheitsschwellen, Enddaten und Stundenkontingente sind Regeln mit Wiedervorlage — keine Erinnerungen auf Zetteln.
Ihre Wirkung wird nicht daran gemessen, wie gepflegt Ihre Listen sind, sondern daran, wie viele Menschen den Übertritt in Beschäftigung schaffen. Jede Betreuungsstunde, die aus der Dokumentation zurückkommt, geht direkt in dieses Ergebnis — und in eine Stelle, die ein Betrieb besetzt bekommt.
Mehr Gesprächszeit, engere Begleitung, schnellere Reaktion auf passende Stellen.
Vorgeschlagene Kandidaten kommen schneller und vorbereitet — Ihr Team wird zum verlässlichen Partner statt zur Warteschleife.
Belegbare Ergebnisse gegenüber dem Fördergeber, prüfungsfeste Dokumentation, weniger Abhängigkeit von Einzelpersonen.
Die Pflichten unterscheiden sich je Fördergeber im Detail, das Muster ist überall dasselbe.
Kein Stichtag, an dem alles neu ist. Wir beginnen mit dem Ablauf, der am meisten Zeit kostet, und lassen die übrigen Listen zunächst bestehen. Erst wenn der erste Prozess läuft, kommt der nächste dazu.
Ihre Mitarbeiter behalten ihre gewohnten Ausgaben: Excel bleibt als Export möglich, Ihre Word-Vorlagen bleiben Ihre Vorlagen.
Sie verarbeiten besonders sensible Daten: Lebensläufe, Vermittlungshemmnisse, Anwesenheiten, teils Gesundheitsangaben. Für solche Daten kennt die DSGVO erhöhte Anforderungen. Axion ist so gebaut, dass die Daten auf Ihren Geräten bleiben — nicht als Zusage, sondern als Architektur.
Die Datenbank liegt als verschlüsselte Datei auf Ihrem Gerät oder Ihrem Server. Es gibt keinen zentralen Dienst, bei dem Ihre Daten liegen und der kompromittiert werden könnte.
Zugangsdaten, Tokens und sensible Felder werden authentifiziert verschlüsselt, mit eigenem Nonce pro Eintrag. Wer die Datei kopiert, hat nichts Lesbares.
Das Master-Passwort wird nach OWASP-Empfehlung gehasht. Ein Angreifer mit entwendeter Datenbank kommt damit nicht weiter.
Touch ID und Windows Hello entsperren die Anwendung, ohne dass der Schlüssel die Secure Enclave beziehungsweise das TPM verlässt.
Nicht jeder sieht alles. Rollen begrenzen den Zugriff auf Projekte, Standorte und Dokumentarten — die Grundlage für Datenminimierung im Alltag.
Jede Änderung ist mit Zeitpunkt und Benutzer nachvollziehbar. Das ist die Voraussetzung für unangekündigte Vor-Ort-Prüfungen.
Wenn Standorte Daten austauschen müssen, werden ausschließlich Ende-zu-Ende-verschlüsselte Pakete übertragen. Die Zwischenstelle kann den Inhalt nicht lesen.
Jede Version ist signiert und notarisiert. Manipulierte Dateien lässt das Betriebssystem nicht starten.
Die Anwendung sendet keine Nutzungsdaten. Fehlerberichte gehen nur, wenn ein Mitarbeiter sie aktiv abschickt.
Wo die Daten Ihr Gerät nicht verlassen, entfällt im Regelfall die Auftragsverarbeitung, entfällt die Frage nach dem Serverstandort und entfällt die lange Diskussion mit dem Datenschutzbeauftragten des Fördergebers. Das ist kein Nebeneffekt, sondern der Grund für diese Bauweise.
Verantwortlicher bleiben Sie. Da die Daten Ihr Gerät nicht verlassen, entsteht im Regelbetrieb keine Auftragsverarbeitung. Nur wenn im Rahmen von Wartung ein Zugriff nötig ist, geschieht das auf Grundlage eines Auftragsverarbeitungsvertrags nach Art. 28 DSGVO — angekündigt und protokolliert.
Auf dem Gerät oder Server, den Sie bestimmen. Es gibt keinen Standardspeicherort bei einem Anbieter und keine Kopie außerhalb Ihrer Infrastruktur.
Fälle und Dokumente lassen sich gezielt löschen; Aufbewahrungsfristen des Fördergebers werden dabei berücksichtigt. Die Löschung ist protokolliert, damit sie belegbar ist.
Die Datenbank ist verschlüsselt und ohne Master-Passwort beziehungsweise biometrische Entsperrung nicht lesbar. Der Zugang lässt sich zusätzlich über die Geräteverwaltung sperren.
Die Daten werden lokal in die Maske eingetragen. Es entsteht keine zusätzliche Übermittlung an Dritte, und abgeschickt wird erst nach Freigabe durch Ihr Team.
Ihre Daten liegen bei Ihnen und sind exportierbar — Excel, CSV, PDF. Sie sind nicht darauf angewiesen, dass ein Dienst weiterläuft, um an Ihre eigenen Unterlagen zu kommen.
Nach dem ersten Schritt wissen Sie, welche Abläufe sich lohnen und welche nicht — bevor Sie über die Umsetzung entscheiden.
Der Preis richtet sich nach der Größe des Standorts, nicht nach der Teilnehmerzahl — damit er über ein Förderjahr planbar bleibt. Alle Beträge netto, als Richtwert für das Gespräch.
Anwesenheit, Lehrstoffdokumentation, Lernerfolgskontrollen und Meldeexport für Kursträger mit einheitlicher Vorgabe.
Bis rund 60 laufende Teilnehmer, voller Funktionsumfang, ein Standort.
Mehrere parallele Maßnahmenarten, 100 bis 250 Teilnehmer, differenziertes Rollenmodell.
Mehrere Standorte oder Projekte unter einem Vertrag, gemeinsames Controlling, mehrere Fördergeber parallel.
Manche Abläufe lassen sich nicht einstellen, sondern müssen gebaut werden: Dienstverhältnisse mit Lohnverrechnung, eigene Berichtsformate, Anbindung an ein Bestandssystem. Abrechnung nach Aufwand, Festpreis auf Wunsch.
Dieselbe Software, andere Verrechnung: als Anschaffung mit Abschreibung statt als laufende Pauschale. Für Träger, deren Richtlinie Software als Investition kennt.
Beim Standardpaket liegt die Monatspauschale bei etwa zwei Prozent des Umsatzes, den ein Standort in Referenzgröße erwirtschaftet.
Rund ein Drittel der Vollkosten einer Verwaltungskraft. Wenn die Software eine halbe Stelle freispielt, ist die Rechnung eindeutig.
Wenige zusätzliche Vermittlungen im Jahr decken die Jahreskosten des Standardpakets vollständig.
Welche Größe zu Ihnen passt und was die Einrichtung bei Ihrem Datenbestand bedeutet, ergibt sich aus der Prozessaufnahme.
Anfrage sendenAngaben gemäß § 5 E-Commerce-Gesetz und § 25 Mediengesetz.
Jason Schreiber
Kalvarienberggasse 18/1/21
1170 Wien, Österreich
Rechtsform: Einzelunternehmer
Telefon: +43 676 6433346
E-Mail: office@jasonschreiber.at
Entwicklung und Umsetzung von Softwarelösungen zur Automatisierung wiederkehrender Verwaltungsabläufe, insbesondere für Bildungsträger und Beratungsbetriebe.
Gewerbewortlaut: Dienstleistungen in der automatischen Datenverarbeitung und Informationstechnik (freies Gewerbe)
GISA-Zahl: GISA-Zahl der IT-Gewerbeberechtigung
UID-Nummer: ATU-Nummer, falls vorhanden
Die Gewerbeberechtigung ist überprüfbar unter gisa.gv.at/vkr.
Magistrat der Stadt Wien, Magistratisches Bezirksamt für den 17. Bezirk
Mitglied der Wirtschaftskammer Wien, Fachgruppe Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie (UBIT)
Gewerbeordnung 1994 (GewO), zugänglich unter ris.bka.gv.at
Axion ist ein eigenständiges Software- und Automatisierungsangebot von Jason Schreiber. Es steht in keinem Zusammenhang mit seiner Tätigkeit als Vermögensberater und Versicherungsagent und wird nicht im Namen oder auf Rechnung eines Finanzdienstleisters erbracht.
Verbraucher haben die Möglichkeit, Beschwerden an die Online-Streitbeilegungsplattform der Europäischen Kommission zu richten: ec.europa.eu/odr. Eine Verpflichtung zur Teilnahme an einem Streitbeilegungsverfahren besteht nicht.
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Diese Bedingungen gelten für alle Leistungen, sofern nichts anderes schriftlich vereinbart wurde.
Diese Bedingungen gelten für Verträge zwischen Jason Schreiber, Kalvarienberggasse 18/1/21, 1170 Wien (im Folgenden Auftragnehmer) und Unternehmen sowie Organisationen (im Folgenden Auftraggeber) über Analyse, Entwicklung und Betrieb von Softwarelösungen zur Prozessautomatisierung.
Der Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot. Leistungen im Rahmen der Prozessaufnahme umfassen Analyse und Dokumentation, nicht jedoch die Umsetzung; diese wird gesondert vereinbart.
Der Auftraggeber stellt die für die Umsetzung erforderlichen Daten, Vorlagen, Zugänge und Ansprechpersonen rechtzeitig bereit. Verzögerungen, die daraus entstehen, verlängern vereinbarte Termine entsprechend.
Die Vergütung richtet sich nach dem Angebot. Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen ohne Abzug zur Zahlung fällig. Bei Zahlungsverzug gelten die gesetzlichen Verzugszinsen.
Mit vollständiger Bezahlung erhält der Auftraggeber ein einfaches, zeitlich unbefristetes Nutzungsrecht an der erstellten Lösung im vereinbarten Umfang. Vorbestehende Komponenten und wiederverwendbare Bausteine des Auftragnehmers bleiben dessen Eigentum.
Werden personenbezogene Daten im Auftrag verarbeitet, schließen die Parteien einen Auftragsverarbeitungsvertrag gemäß Art. 28 DSGVO. Der Auftragnehmer verpflichtet seine Mitarbeiter zur Vertraulichkeit.
Der Auftragnehmer haftet für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit. Die Haftung für leichte Fahrlässigkeit ist ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig. Für entgangenen Gewinn, Folgeschäden und Datenverlust wird nicht gehaftet, sofern keine gesetzliche Verpflichtung besteht.
Laufende Leistungen können mit einer Frist von einem Monat zum Ende eines Abrechnungszeitraums gekündigt werden. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung bleibt unberührt.
Es gilt österreichisches Recht. Gerichtsstand ist das sachlich zuständige Gericht in Wien. Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen unberührt.
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